Berufswahl - Ich brauche einen Job

„Ich brauche einen Job“! „Ich will Geld verdienen um mich und meine Familie zu ernähren und mir was Schönes leisten zu können“. „Ich möchte teilnehmen am Wohlstand“. „Ich möchte raus aus meiner Enge und endlich keine Sorgen mehr haben“ sagen viele. „Wir brauchen ein Jobwunder“ sagt die Politik.

Ein Job, vorausgesetzt er wird vernünftig bezahlt, kann seinen Inhaber ernähren: Essen und Trinken, die Ausbildung der Kinder, Versicherungen, Wohnung und natürlich das Auto sind bezahlt, auch eine Urlaubsreise pro Jahr ist drinn und es wird etwas für das Alter zurückgelegt.

Das gute Gehalt das der Job bringt heilt einen Teil des „Arbeitsschmerzes“ indem es den Jobinhaber für Stress und Anstrengung entschädigt. Auch wird er dafür bezahlt, dass er etwas tut, zu dem er keine Lust hat und für das er sich nicht besonders geeignet fühlt. Das richtige Leben aber beginnt für ihn am Freitagabend und hört am Montagmorgen wieder auf oder konzentriert sich auf drei Wochen Sommerurlaub. „Wenn ich dann mal in Rente gehe, ja dann kann ich endlich das tun, wozu ich immer schon Lust hatte“.

Viele Menschen denken so. Und das obwohl sie wissen und spüren, dass so ein Leben eigentlich sinnlos ist. Sie merken es an ihrer schlechten Laune, daran, dass sie immer abgespannt sind oder oft krank werden, das die Erkältung dieses Jahr gar nicht weggehen will. Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Burnout, Depressionen, Wut u.v.m. sind Signale dieser gefühlten Sinnlosigkeit. Oftmals sind auch schon die ersten Abmahnungen in der Personalakte notiert.

Nur sehr wenige können sich vorstellen, dass alles auch anders sein könnte und sie erfolgreicher sein werden wenn sie den „Job“ an den Nagel hängen und ihren „Beruf“ ergreifen würden. Eine Tätigkeit also zu der man „berufen“ ist, die man gerne ausübt und bei der man den „Flow“ spürt und die einem leicht von der Hand geht. Freizeit und Berufsleben sind dann gleichberechtigte Teile eines lebenswerten Lebens. Man lebt eben nicht nur im Urlaub oder am Wochenende sondert genießt sein Leben von Montag bis Sonntag und wird dafür auch noch bezahlt.

Der Unterschied zwischen „Job“ und „Beruf“ liegt in der Person, die ihn ausübt. Beim Beruf kommt die Einzigartigkeit des Betreffenden zum Tragen. Hier findet er Erfüllung und neben dem Körper und seinen materiellen Bedürfnissen wird im Beruf auch die Seele ernährt.

Die Berufswahl ist also eine der bedeutenden Entscheidungen im Leben, die nicht nur in der Jugend getroffen wird sondern immer wieder gefordert sein kann. Paradoxerweise treffen wir sie meist nicht selber: Die Familie und die Gesellschaft beeinflussen uns maßgeblich und fragen uns, „was wir mal werden wollen“. Und so lernen wir, dass wir jemand werden müssen bevor wir jemand sind.

Das Social Profiling® hilft Ihnen Ihre Einzigartigkeit zu erkennen und ist damit die beste Basis für eine fundierte Berufswahl. Sie zeigt Ihnen worin sie gut sind – und nicht erst werden müssen. Wofür Sie besonders geeignet sind – und nicht erst werden müssen. Dies ist die Voraussetzung für ein sinnerfülltes und erfolgreiches Leben. Finden Sie mit Ihrem Social Profiling® heraus wer Sie sind und nehmen Sie diese Erkenntnis als Basis für Ihre Berufswahl, unabhängig ob als Jugendlicher oder auch später im Leben. Schenken Sie Ihrem Kind ein Social Profiling® für seine Berufswahl und fragen sie es wer es ist und nicht wer es werden will.

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